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Matten
( Harald Gattermair ÖST )
Wie schön ist es, auf Matten,
bequem im Waldesschatten,
halbschlafend noch zu liegen
und sich im Traum zu wiegen.
Da fliehen die Gedanken
aus den gewohnten Schranken,
sie schweben frei und wähnen,
zum Himmel sich zu dehnen.
Als ob die Zeit verträumte
und Ewigkeit aufkeimte,
die nicht mehr mißt
und nicht mehr fragt
und nichts mehr will
und alles sagt.
© Harald Gattermair